Vorstandssitzung am 15. Mai 2017: Eltern, Schulleitungen, Mitarbeiterräte und Vorstand weiterhin im engen Austausch

Im Vorfeld der Vorstandssitzung trafen sich die Mitarbeiterräte und der Personalausschuss des Vorstands.

Bei der Vorstandssitzung selbst berichteten sowohl Schulleitungen, Elternbeiräte und Mitarbeiterräte der beiden Standorte einleitend von der aktuellen Lage. Nicht nur Abitur- und Realschulprüfungen stehen derzeit auf der Agenda, sondern auch anstehende Veranstaltungen, Verabschiedungen sowie die Organisation für das nächste Schuljahr.

Holger Noll, Verwaltungsleiter des Standorts Pudong, informierte über die erfolgreiche Verwaltungsleiter-Tagung in Jakarta. Die Schwerpunkte waren Freistellungen von Lehrkräften aus Deutschland und die weltweit unterschiedlichen Handhabungen sowie Gesetzgebungen zur Inklusion.

Die aktuelle Anmeldesituation bei den Schülerzahlen deutet auf eine stabile Entwicklung für 2017/18 hin. Im Kindergarten Hongqiao besteht derzeit allerdings eine erhebliche Warteliste, andererseits sind in Pudong noch Kindergartenplätze frei. Weitere Informationen hierzu gibt es auf den anstehenden Informationenveranstaltungen des Vorstands am 22. und 24. Mai.

Informationen zum weiterhin erfolgreichen Austausch mit der Deutschen Botschaftsschule Peking teilte der Vorstandsvorsitzende Ralph Koppitz: Im April wurden u.a. Demographie-Entwicklungen, der Umgang mit Inklusionskindern sowie interne und externe Kommunikationsprozesse besprochen.

Im Shanghaier Stadtteil Yangpu entsteht derzeit ein neuer EuroCampus für die Deutsche Schule und das Lycée Français. Michael Wilmering, Vorstandsmitglied im Bauausschuss, erläuterte, dass der Generalunternehmer per öffentlicher Ausschreibung gefunden wurde. Die nächsten Tätigkeiten auf der Baustelle werden spätestens  Ende Juni sichtbar sein und das Ziel für die Eröffnung ist weiterhin das Schuljahr 2018/19.

Weitere bestimmende Themen waren die kontinuierlichen Verbesserungen von Kommunikationsprozessen (etwa ein neuer „Wegweiser“ für die Eltern), neuen mehrsprachigen Kommunikationsangeboten ab dem Schuljahr 2017/18, transparenteren Zuständigkeitsbereichen und die Erforschung potenzieller Kooperationsmöglichkeiten mit öffentlichen und privaten Partnern.

dw/PR