Befragung: erfolgreiche Rückkehr in das deutsche Schulsystem gewährleistet

Die DS Shanghai Pudong bietet den Schülerinnen und Schülern nicht nur vor Ort optimale Lern- und Unterrichtsmöglichkeiten, sondern legt auch ihren Fokus auf eine reibungslose Rückkehr in das Schulsystem in Deutschland. Um zu sehen, an welchen Stellen die Schule bereits gut aufgestellt ist und sich noch verbessern kann, wurden 67 Familien, die zurück nach Deutschland gegangen sind, befragt.

Insgesamt wird die Rückkehr in das Schulsystem in Deutschland von der Mehrheit der Befragten als sehr gut bewertet. So stuften 73,33 Prozent der Eltern den (Wieder-)Einstieg als besser als erwartet beziehungsweise problemlos ein. Es sind keine signifikanten Wissenslücken beim Wechsel vorhanden gewesen und das Leistungsniveau in Hauptfächern wie Deutsch und Mathe ist vergleichbar, in Englisch wesentlich höher als in Deutschland.

Die Befragung hat aber auch leichte Schwierigkeiten bei der Wiederkehr aufgezeigt. 23,33 Prozent der Befragten schätzten den Wiedereinstieg als geringfügig problematisch und 3,33 Prozent als problematisch ein. Bei den Rückmeldungen ist auch deutlich geworden, dass es bezüglich der einzelnen Bundesländern Unterschiede gibt, so folgende Stimmen: Bayern hat einen sehr anspruchsvollen Lehrplan, worauf keiner vorbereitet ist, der noch nie in Bayern zur Schule gegangen ist. In Latein wurde ein anderes Lehrbuch benutzt, sodass nachgelernt werden musste.

Weitere Stimmen der Befragung

Von dem Schulstoff her ist der Reentry hervorragend verlaufen.

Alles hat wunderbar geklappt.

Unser Sohn findet immer noch die kleinen Klassen in Shanghai viel besser, da es in den größeren Klassen sehr viel unruhiger zugeht.

Nach einer Eingewöhnungszeit hat unsere Tochter das Gefühl, angekommen zu sein, auch schulisch. Sie vermisst allerdings die Klassenkameraden und de familiäre Atmosphäre an der DS Shanghai Pudong.

Es gab leichte Defizite in Mathematik und Chemie, dafür aber gute Kenntnisse in Englisch und Latein.

Leider war das Englisch in Deutschland weiter fortgeschritten. Hierzu mussten wir einiges aufarbeiten. 

Meine Tochter hat im Juli noch vier Wochen die erste Klasse in Bayern besucht und kam dann nach den Sommerferien in die zweite Klasse. Das Niveau war in etwas gleich, die Lehrerin meinte, kein Problem, sie kann sehr viel. In Bayern haben sie mit der Schreibschrift etwas früher (bereits in der 1. Klasse) begonnen. Das hat sie jedoch ohne Probleme aufholen können. Der Schulwechsel war für meine Tochter einfach.

Beide Kinder gehen jetzt auf eine englisch sprechende Schule. Eintritt hat tadellos geklappt.

js/PR